LeonWood Holz-Blockhaus

Die LeonWood Holz-Blockhaus GmbH ist mit ihren Blockhäusern bzw. Holzhäusern – die in vielen verschiedenen Wandaufbau-Varianten angeboten werden – einer der Marktführer in Mitteleuropa und seit über 20 Jahren aktiv. Die Firma verfügt über eigene Fräswerke in Finnland, Österreich sowie der Slowakei und fertigt somit in eigener wirtschaftlicher Verantwortung.

Im Internet finden sich auch einige negative Erfahrungen und Diskussionen zu LeonWood, wobei man sagen muss, dass dies bei der Menge an Häusern, die der Hersteller gebaut hat nicht ungewöhnlich ist, weil man es als Hersteller nie allen Bauherren recht machen kann und Fehler halt immer passieren können, was ich auch immer wieder in der Kommunikation mit Bauherren und Interessenten über alle Blockhaus Anbieter hinweg feststelle. Auch am Telefon muss ich im Erfahrungsaustausch zu Blockhäusern immer wieder feststellen, dass viele Dinge nicht am Hersteller, sondern auch an einer ungenauen Planung oder teils sogar der Laune der Bauherren liegt.

Insbesondere bei der runden Blockbohle hat LeonWood einen hohen Zulauf an Interessenten, da es hier meiner Einschätzung nach deutlich weniger Wettbewerb gibt, als bei Blockhäusern aus Kantholz. Auch verfügt LeonWood in diesem Segment über eine langjährige Erfahrung und kann zahlreiche Musterhäuser und Referenzobjekte vorweisen.

Der LeonWood Katalog bietet viele Hausvarianten – in Kantholz und Rundholz sowie in verschiedenen Wandausführungen – an, die für viele Interessenten und Blockhaus Bauherren 1:1 passen und der weiteren Ideenfindung dienen. Das Marketingmaterial ist in meinen Augen das umfassendste am Markt und bietet gute Einblicke in den Blockhaus Bau.

LeonWood dämmt vorzugsweise mit dem natürlichen Material Kork, das neben der Wärmedämmung auch eine Schalldämmung bietet und zudem schwer entflammbar ist.

Es empfiehlt sich generell vor dem Blockhaus Bau einmal auf Baustellen eines Blockhaus Herstellers Informationen und Eindrücke zu sammeln. Diese Gelegenheit bietet sich – aufgrund der vielen gebauten Häuser – bei LeonWood sehr häufig in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine solche Gelegenheit sollte man sich entsprechend nicht entgehen lassen.

LeonWood Preise orientieren sich im unteren Segment der Anbieter, was sich aus den zahlreichen Informationen von Interessenten und Bauherren ergibt. Wer also günstig bauen möchte, der sollte vor allem die fertigen Modelle von LeonWood bei seiner Auswahl für ein Blockhaus in die Auswahl einbeziehen.

19 Kommentare zu "LeonWood Holz-Blockhaus"

  1. Wir haben vor ein Rundstamm-Blockhaus zu bauen und haben wie Beratung bisher sehr positiv erlebt von der Firma Léonwood. Bisher haben wir 5 Blockhausbauer genauer angeschaut und Léonwood scheint uns am meisten Erfahrung und Ahnung zu haben.

  2. Franziska Dietrich | 22. Mai 2013 um 20:21 |

    Wir haben vor 2 Jahren ebenfalls mit Leonwood gebaut und sind mit unserem Häuschen sehr zufrieden. Unser Fazit zu Leonwood: empfehlenswert. Wenn man sich erstmal zusammengerauft hat, funktioniert alles reibungslos.

  3. Hallo!

    Wir sind gerade dabei. Haben noch keinen Vertrag unterschrieben, glücklicherweise. Denn der Architekt, der uns zur Seite gestellt wurde, ist unfähig. Der Berater hingegen ist sehr nett und kompetent.

    Nächste Woche werden wir schauen, ob es nen Architekten-Wechsel gibt, denn dieser Architekt ist nicht mal in den Handelskammern aufgezählt & darf sich somit gar nicht als solcher betiteln. Im Notfall gibts ne andere Baufirma.

    Hat sonst noch wer ähnliche Erfahrungen gesammelt?

    Lieben Gruß,

    Family

  4. Wir haben im Jahr 2012 ein Naturstammhaus vom Typ Yukon mit Leonwood gebaut und nicht bereut. Als Holz haben wir uns für die Kiefer entschieden. Leonwood hat uns auf alle Eigenschaften des Holzes und auf die Besonderheiten der Bauweise im Verkaufsgespräch hingewiesen, so dass wir auf alles vorbereitet waren. So hat uns z.B. die Bläue des Holzes nicht abgeschreckt, ist auch mit der Zeit tatsächlich nicht mehr zu sehen. Bei einem Naturstammhaus müssen Sie mit einem hohen Setzmass rechnen und zum Glück hat Leonwood diesen bei dem Einbau der Innenwände berücksichtigt. Das Holz sieht wunderschön rustikal aus und macht einen stabilen Eindruck.
    Ein Naturstammhaus muss mehrmals in den ersten Jahren gesetzt bzw. nachjustiert werden. Hier wären wir froh, wenn wir diese Arbeiten selber machen könnten.

    Wir haben im Winter gebaut. Es war ein kalter Winter mit viel Schnee. Der Richtmeiser von Leonwood hat uns durch die gesamte Bauphase hervorragend begleitet. Fragen und Unsicherheiten konnten sofort geklärt werden. Er hat seine Arbeit professionel und gewissenhaft durchgeführt. Bei so einem komplexen Bau kann es, trotz der guten Absichten, zu gewissen Problemen kommen. So lange aber der Bauträger und auch wir als Bauherren kompromissbereit sind und kostruktiv Probleme ansprechen und lösen, können wir als Bauherren am Ende zufrieden sein. Auch bei uns gab es Probleme, die wir aber gemeinsam mit Leonwood lösen konnten, und sogar beide Seiten noch davon profitiert haben.

    Besonders positiv hervorzuheben sind die Polarfenster von Leonwood, die mit einer Dreifachverglasung und dem Belüftungsanteil nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch in der Handhabung einfach nur geil sind.

  5. Häuslebauer | 20. Januar 2017 um 10:31 |

    LeonWood verarbeitet neben nordischem Holz auch solches aus der hohen Tantra. In unserem Prospekt steht, dass das Holz ENTWEDER aus dem europäischen Norden kommt ODER aus ganz Europa aus Lagen über 900m Höhe. Ich habe mit einem Bauherren gesprochen, der kürzlich ein LeonWood-Haus gebaut hat und dieser meinte, dass die anliefernde Spedition eine slowakische war (LKW war mit Leonwood beschriftet) und das Holz aus der hohen Tantra stammte.

  6. Holzwurm | 3. März 2017 um 12:42 |

    Wir haben im vergangenen Jahr ein Haus von Leonwood gekauft. Der Bausatz wurde von einer slowakischen Spedtion angeliefert. Auf Nachfrage wurde mir mitgeteilt, dass das Holz aus dem Gebiet der hohen Tatra stammt und in einem Sägewerk vor Ort verarbeitet wird. Dies legen auch die in den einzelnen Paketen enthaltenen Listen nahe, die, soweit ich das beurteilen kann, in polnischer bzw. tschechischer/slowakischer Sprache abgefasst sind.

  7. Fasthäuslebauer | 8. Mai 2017 um 13:07 |

    Hallo zusammen,

    gut zu wissen. Wir haben am Wochenende einen Beratungstermin bei Leonwood.
    Auf die Holzthematik / Lieferanten und Herkunft, werde ich den Berater festnageln.
    Sicherlich kann vertraglich festgehalten werden, wo das Holz bezogen werden soll.
    Vermutlich erklärt aber auch das untere Preissegment die Holzregion. Sicherlich ist
    skandinavisches Holz teurer, als osteuropäisches.

  8. Hallo,

    wie es mir mein Berater mitteilte, wird das Holz aktuell aus dem Schwarzwald und Tschechei bezogen …???
    Billiger als finnisches Holz. Zu Slowakei möchte ich hinzufügen: Hohe Tatra ist ein NATIONALPARK.

  9. Wir hatten heute ein Beratungsgespräch bei LeonWood über ein Rundbohlenblockhaus.

    Da wurde ausdrücklich von Polarkiefer aus Mittelfinnland gesprochen; in der Nähe befinde sich wohl auch das Werk, wo das Holz entsprechend verarbeitet wird.

    Von Slowakei und Tatra war zumindest bei diesem Wandaufbau keine Rede.
    Was letztlich in den Verträgen steht, kann ich nicht beurteilen.

    Lieber Gruß,
    Svenja

  10. Hallo zusammen,
    mit Leonwood haben wir auch gesprochen. Sie bieten zwei Varianten an: Holz aus der hohen Tatra und Holz aus Finnland. Entscheidend ist die gewünschte Bauform. Rundbohlen kommen aus dem einen Werk, Blockbohlen aus dem anderen Werk.
    Wir planen aktuell den Bau eines Blockbohlenhauses mit Finnlog.
    VG,
    Aron

  11. Konstantin | 10. August 2019 um 13:28 |

    Moin,

    wir hatten ein Termin bei einem Berater von leonwood. Uns wurde mitgeteilt, dass wir zunächst einen Architekten beauftragen müssen, um unser Haus zu planen und zu zeichnen. Mit diesen Unterlagen sollen wir dann zu LéonWood kommen um uns ein Angebot erstellen zu lassen
    Ist das die gängige Praxis? Danke

  12. Einige Haushersteller planen auch individuelle Häuser wie Fullwood, Nordic, Stocksiefen. Die meisten allerdings nicht (wie Leonwood). Hier werden meist nur die fertigen Häuser unverändert angeboten. Wir haben auch individuell geplant und gebaut.

  13. Konstantin | 11. August 2019 um 08:54 |

    Uns wurde gesagt. Dass auch die Häuser, die bereits geplant und gebaut worden sind, trotzdem von einem Architekten gezeichnet werden müssen. Wollte man uns einfach loswerden? Es kommt mir etwas seltsam vor, denn eigentlich müssten die Häuser die ja im Katalog sind bereits geplant worden sein…..

  14. Für ein Angebot sollte es aber reichen ohne den Architekten. Statiker und Architekt werden für den Bauantrag in jedem Fall benötigt.

  15. Redaktion LéonWood® | 13. November 2019 um 13:16 |

    Guten Tag,

    wie Herr Schmitz bereits im Artikel erwähnt hat, treten bei dieser Menge an ausgelieferten Häusern auch hin und wieder Hindernisse auf, die so nicht vorhersehbar waren. Unser oberstes Ziel ist es, dass unsere Kunden ein Holzhaus bauen können in dem Sie am Ende auch gerne wohnen und leben. Daher sind auch wir natürlich daran interessiert solche Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und Hindernisse zu beseitigen.

    Aus diesem Grund möchten wir uns auch hier zu Wort melden und einige Unklarheiten aus dem Weg räumen:
    Selbstverständlich finden Sie in unserem Angebot Blockhäuser, die schon einmal gebaut worden und als Haustypen in unser Portfolio übergegangen sind. Diese „Kataloghäuser“ stellen die Grundlage für die weitere Planung des eigenen Blockhauses dar. Daneben bieten wir außerdem die komplett freie bzw. individuelle Planung des Eigenheims an. Viele unserer Kunden nutzen dieses Angebot, um sich Ihren ganz persönlichen Traum vom Blockhaus zu realisieren.

    Die Frage, ob es gängige Praxis ist, einen Architekten für die Planung eines LéonWood®-Blockhauses zu beauftragen, beantworten wir mit einem klaren JA! Jedes Haus, auch ein Kataloghaus, muss an die individuellen Vorgaben und Anforderungen vor Ort angepasst werden. Das beinhaltet die Grundstücksvorraussetzungen aber auch ganz persönliche Bedürfnisse der Bauherren. Wie das Gespräch mit unseren LéonWood®-Fachberater ablief, können wir aus der Ferne nur schwer beurteilen. Wir können Ihnen aber versichern, dass wir unsere Mitarbeiter regelmäßig schulen und über unsere Produkte fachmännisch informieren. Daher nehmen wir Ihre Hinweise auf eventuelle Missverständnisse in den Vorgesprächen natürlich ernst, um diese in der Zukunft zu verhindern.

    Aufgrund der Vielzahl an verkauften und ausgelieferten Häusern, wissen wir, dass der Großteil unserer Kunden unsere Prozesse und Vorgehensweisen nachvollziehen kann. Gerade diese Einbindung der Bauherren in dem gesamten Planungs- und Bauprozess wird positiv aufgenommen. LéonWood® ist ein stabiles und finanzstarkes Unternehmen welches seit vielen Jahren qualitativ hochwertige Holzhäuser baut. Regelmäßig werden unsere Häuser von unabhängigen Instituten geprüft. Die dabei erlangten und stetig erneuerten RAL-Zertifikate spiegeln den hohen Qualitätsanspruch der Firma wieder.

    Natürlich beschränkt sich dieser Anspruch an unsere Arbeit nicht nur auf die Häuser sondern auch auf die Kommunikation mit allen Beteiligten. Wir hoffen Ihr Fragen geklärt zu haben.

    Mit freundlichem Gruß,
    LéonWood®

  16. Hallo zusammen,

    Wir haben letztes Jahr mit Leonwood gebaut. Mit dem Haus an sich sind wir zufrieden.
    Trotzdem raten wir auf jeden Fall von der Firma ab. Wie die Mitarbeiter mit uns am Ende umgegangen sind, ist katastrophal. Ich muss dazu sagen, dass wir wirklich entspannte Leute sind (also nichts da mit Launen der Bauherren). Wir haben vieles unkommentiert geduldet. Aber am Schluss waren wir einfach nur schwer enttäuscht. Wir sind momentan im Umzugsstress und freuen uns auf das Haus. Daher wird es einen detaillierten Erfahrungsbericht erst in Kürze geben.

    Ich wünsche allen Bauherren gutes Gelingen und keine Probleme !

  17. Konstantin | 8. Juni 2020 um 16:59 |

    Um auf den Beitrag von Leonwood zu antworten:

    „Daneben bieten wir außerdem die komplett freie bzw. individuelle Planung des Eigenheims an. Viele unserer Kunden nutzen dieses Angebot, um sich Ihren ganz persönlichen Traum vom Blockhaus zu realisieren.“

    Bei der Beratung in einem LeonWood Musterhaus wurde uns ausdrücklich gesagt: Alle Veränderungen an Grundrissen sowie alle Planungen sind bei einem vom Käufer beauftragten und bezahlten Architekten zu erledigen. LeonWood erstellt dann auf Basis der Architektenplanung anschließend ein Angebot. Das ist natürlich für mich ein Risiko, dass ich jetzt bei einem Architekten für 5.000€ mir das Blaue vom Himmel projektiere, um dann festtzustellen, dass ich mir das dann gar nicht leisten kann, wenn ich ein Angebot von LeonWood erhalte. Wie machen das andere? Ist das normal?

    Das hat uns schon abgeschreckt.

  18. Die meisten Haushersteller machen eine Grobzeichnung / Visualisierung umsonst und hierauf basierend ein Angebot. Dieses ist dann oft auch eher unverbindlich bis zur detaillierten Ausgestaltung durch Architekt / Statiker /n Bauantrag. Erst nach einer Detailplanung kann man wirklich präzise Aussagen treffen in alle Richtungen. Einige Firmen berechnen auch bereits die Grobplanung, um die Ernsthaftigkeit der Interessenten abzuprüfen.

  19. Wir waren Ende 2019 zur Beratung, die uns sehr zugesagt hat. Wir verblieben so, dass wir einen Grundriss bzw. eine Skizze (zum Elch) erhalten. Dieser ist nie zugesandt worden. Auf Nachrichten/Anrufe wurde nicht reagiert und im Büro sagte man uns, man erinerre den berater per Email. Nichts! Schwer entäuscht haben wir aufgegeben, denn dies war uns zu unzuverlässig. Wie soll das dann in der Bauphase werden. Schade, denn der Elch war unser Traumhaus. Wahrscheinlich wohnten wir zu weit weg (2,5-3 Stunden Fahrt) von der Niederlassung.

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